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Spielen in Bern

In der Stadt Bern leben mehr als 15'000 Kinder (0-15jährige), dies entspricht 11,5% der Berner Bevölkerung. Diesen Kindern steht ein vielfältiges Freizeitangebot zur Verfügung: Schwimmbäder, Museen, Bibliotheken, Sportanlagen, Ludotheken, öffentliche Spielplätze, etc.

Bundesplatz

Die Bedeutung von Spielen

Spielen ist die Tätigkeit, die die körperliche, kognitive, soziale und emotionale Entwicklung des Kindes wesentlich prägt und eine wesentliche Basis für eine gesunde Entwicklung darstellt. Durch das Spiel lernt das Kind auf natürliche Art und Weise sich in den unterschiedlichen Anforderungen des Menschseins zu üben. Um draussen spielen zu können, um der Wirklichkeit ausserhalb der elterlichen Wohnung zu begegnen und um andere Kinder treffen zu können, braucht es geeignete Orte.

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Kindergerechte Stadt Bern

Die Schweiz hat 1997 (als letztes Land in Europa) die UNO-Konvention über die Rechte des Kindes unterschrieben. Die 54 Artikel umfassende Konvention benennt die Rechte der Kinder auf Überleben, Schutz, Entwicklung und Partizipation. Die Stadt Bern hat darauf als erste (!) Stadt der Schweiz eine Arbeitsgruppe gebildet, die sich ein gutes Jahr mit der Situation der Kinder in der Stadt Bern auseinandersetzte. Daraus resultierte das 1999 ausgearbeitete Konzept „Kindergerechte Stadt Bern“, das Leitsätze und Massnahmen für die Realisierung einer kindergerechten Umwelt beinhaltet, wie z. B. der 5. Leitsatz: Die Stadt Bern fördert Spiel-, Freizeit-, Sport- und Kulturangebote für Kinder.

Download: Konzept für eine Kindergerechte Stadt Bern (pdf)

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